Herzlich willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage,

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Herzlich begrüße ich Sie, im Namen unserer Pfarrgemeinde:

bleSt. Cosmas und Damian Geisleden und ihrer Filialen St. Nikolaus Heuthen und St. Martin Flinsberg!

Unsere drei Dörfer liegen im katholischen Eichsfeld in der Mitte Deutschlands zwischen Mühlhausen (in Thüringen) und Göttingen
(in Niedersachsen). Es sind Orte mit einer unterschiedlichen Geschichte, mit jeweils eigener Identität und verschiedenen Traditionen. Was sie miteinander verbindet, ist der Glaube an Jesus Christus in Geschichte und Gegenwart. Er lädt uns Sonntag
für Sonntag in unsere wunderbar renovierten Barockkirchen ein, um gemeinsam die Geheimnisse unseres Glaubens zu feiern.
Ich wünsche Ihnen einen interessanten Aufenthalt auf unserer Homepage. Besuchen Sie uns doch auch einmal zu unseren Gottesdiensten oder im Rahmen einer Veranstaltung. Sie sind herzlich willkommen!!!

Ihr Pfarrer

Am 4. Fastensonntag »Laetare«, dem 30. März 2014, wird das neue Gotteslob offiziell in den Gemeinden der (Erz-)Diözesen Berlin, Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz und Magdeburg eingeführt.
»Der Sonntag Laetare – lateinisch für ›Freue dich‹ – ist ein geeigneter Rahmen für die Einführung des neuen Gotteslob

Detektive liefern aussagekräftige Beweise

Die schlechte Wirtschaftslage allein ist bereits ein sehr großes Problem. Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, dann geht es in der Folge auch uns Menschen schlecht. Dies ist vermutlich mit ein Grund, weshalb vor allem immer mehr mittelständische Unternehmen mit einer erhöhten Wirtschaftskriminalität zu kämpfen haben. Ob dies nun die kleine Verkäuferin ist, die sich eine einzige Traube vom Obststand in den Mund steckt oder ob es sich dabei um den Buchhalter handelt, der über Jahre hinweg die Zahlen gefälscht hat, ist dabei gleichgültig. Doch nicht immer ist es einfach, dem betreffenden Mitarbeiter ein derartiges Fehlverhalten stichhaltig nachzuweisen. Denn auch nicht alle Methoden sind legal und zulässig. Unternehmen, die in Erwägung ziehen, einen oder mehrere Mitarbeiter über einen gewissen Zeitraum zu beschatten, sollten sich daher vertrauensvoll an eine Detektei wenden, die sich auf Wirtschaftskriminalität spezialisiert hat.

In Zusammenarbeit mit den kompetenten Wirtschaftsdetektiven wird es möglich, einen Verdacht entweder zu begründen oder – im besten Fall – zu zerstreuen. Wirtschaftsdetekteien gibt es nahezu in jeder größeren Stadt. Eine davon ist die Wirtschaftsdetektei Lentz. Neben der Detektei in München befinden sich viele weitere Standorte in Berlin, Baden-Württemberg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern. Zu den Hauptaufgaben der Detektive zählen unter anderem die Verhinderung von Betriebs- und Industriespionage, Abrechnungs- und Spesenmanipulationen von Außendienstmitarbeitern, der Verdacht von Insolvenzbetrug und das Aufklären von Verstößen gegen das Patent-, und/oder Markenrecht.

Ein sehr gutes Beispiel ist der Fall des Steuerberaters aus einem Baudekorationsbetrieb. Ihm fielen bereits seit längerer Zeit Unklarheiten im Warenzu- und Abfluss auf. Die Detektei Lentz nahm die Ermittlungen auf und begann mit der Observation des verdächtigten und zurzeit krank geschriebenen Poliers. Dabei ergab sich, dass der Polier diverse Trockenbaumaterialien mit einem Geländewagen zu einem Rohbau in München transportierte, um dort umfangreiche Trockenbauarbeiten am Dachgeschoss auszuführen. Dieser Vorgang wiederholte sich auch an zwei weiteren Tagen. Die Beweise reichten letztendlich aus, um den Mann sofort fristlos zu entlassen. Lesen Sie hierzu auch unsere Copy Trading Erfahrungen.

Ein Segen sein

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Geh dorthin, wo Menschen nach dem Saum von Jesu Gewand wie nach einem rettenden Strohhalm greifen. Lass sie auch durch dich spüren, dass wir alle Kinder des einen Vaters sind,
geliebt und gewollt durch seinen Willen.

Geh selbst auf Tuchfühlung mit Jesus. Lass dich, wie er, tief berühren von der Not und dem Leid so vieler in der Welt.
Lass dich treffen vom Weinen und Klagen all derer, die in unserer Zeit keine Stimme haben und die darauf warten, dass sich ihnen eine Hand entgegenstreckt.

Geh begleitet und geleitet von Gottes heiligem, heilsamem Geist, damit sein Reich kommt, segensreich für alle, die nicht gesegnet sind vom Leben, die Leiden an der Last des Lebens.
Mach dich zum Fürsprecher der Geschundenen und Vergessenen unserer Zeit, auf dass dein Leben für sie zum Segen wird.

Unter dem Segen, den du empfängst, geh und werde selbst zum Segen,
geh und bring der ganzen Welt das, was du selbst empfangen hast.

Immer mehr Deutsche glauben an Engel

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Berlin (dts Nachrichtenagentur/19.12.2017/18:17:58) – Immer mehr Menschen glauben an Engel. Das geht aus einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor, über die die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” in ihrer Mittwochausgabe berichtet. Glaubten 1986 in Westdeutschland 22 Prozent an die Existenz von Engeln, sind es heute 30 Prozent. Noch deutlicher fällt der Anstieg beim Glauben an Wunder aus: von 33 auf mittlerweile 51 Prozent. Der Anteil jener, die daran glauben, dass es eine überirdische Macht gibt, ist jedoch fast unverändert geblieben: Vor 31 Jahren waren es 49 Prozent, nun sind es 48 Prozent. Der Anteil der Konfessionslosen an der Gesellschaft steigt, während gleichzeitig auch unter den Kirchenmitgliedern immer weniger regelmäßig einen Gottesdienst besuchen. Nur noch 32 Prozent von ihnen gehen laut der Umfrage wenigstens ab und zu in die Kirche. Fast einhellig wird mit 85 zu vier Prozent der Vorschlag abgelehnt, einen christlichen Feiertag zu streichen und stattdessen einen islamischen Feiertag einzuführen. 56 Prozent äußerten die Ansicht, Deutschland solle auch in der Öffentlichkeit deutlich zeigen, dass es ein christliches Land sei.

Geschichte und Entwicklung der Adventskalender

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Schon lange ist es Brauch, mit dem Beginn des Dezembers sich einen speziellen Kalender zuzulegen, der es ermöglicht, vom 1. bis zum 24. Dezember jeden Tag eine neue Überraschung zu bekommen: der Adventskalender, auch Weihnachtskalender genannt. Es handelt sich meist um einen Wandkalender, der 24. Felder oder Türen hat, die dann nacheinander beginnend mit dem 1. Dezember abends geöffnet werden. Dahinter steckt dann eine Süßigkeit oder eine sonstige Überraschung. Der Begriff Weihnachtskalender ist zwar besser aber nicht so gebräuchlich, der Begriff Adventskalender ist eher etwas unpassend, da der erste Advent, der viertletzte Sonntag vor Heiligabend, im Regelfall nicht auf den 1. Dezember fällt. 

Die Ursprünge der ersten Weihnachts- oder Adventskalender lassen sich bis ins 19. Jahrhundert verfolgen, erstmals 1851 wurde ein solcher Kalender dokumentiert. Vorher kannte man bereits im protestantischen Bereich Bräuche, dass man nacheinander Tag für Tag ein Bild neu an die Wand hing, bis dann am Weihnachtsabend 24 Bilder angebracht waren. Elementarer war die Variante mit 24 an die Türe oder Wand gemalten Kreidezeichen, bei der man täglich einen Strich beseitigen konnte. Bekannt sind auch Formen einer Weihnachtsuhr oder einer Adventskerze, die an jedem Tag bis zu einer bestimmten Markierung abgebrannt oder sonst wie entfernt wurde. Thomas Mann erwähnt in dem um die Jahrhundertwende entstandenen weltbekannten Roman „Die Buddenbrooks“, wie der kleine Buddenbrook das Nahen der Weihnachtszeit auf einem Abreißkalender spannender machte.

Den ersten schon gedruckten (dem heutigen entsprechenden) Adventskalender brachte um 1905 der Münchner Verleger Gerhard Lang auf den Weihnachtsmarkt. Er war aus einem Bogen mit je 24 Bildern zum Ausschneiden und einem weiteren Bogen mit je 24 Feldern zum Aufkleben gestaltet. Jeden Tag in der Vorweihnachtszeit konnten die Kinder oder Erwachsenen jeweils ein Bild ausschneiden und in das entsprechende Feld kleben. Dieses Projekt war bis in die 30er-Jahre hinein erfolgreich.

Lang stellte in den späteren Jahren auch schon Schokoladen-Adventskalender her, womit er dem heutigen Industrie-Adventskalender näher kam. Bereits in den 20er-Jahren hatte man Kalender mit Fenster zum Öffnen im Umlauf gebracht. Hinter dem Fenster war aber zunächst nur ein Bild und erst später Schokolade versteckt.

Die Nazis versuchten den Weihnachtscharakter zugunsten eines heidnisch nachempfundenen Brauchs um die Wintersonnenwende zu verdrängen. Hinter den Türen versteckten sich jetzt germanische Gottheiten oder sonstige völkische Motive.

Eine allumfassende Popularität in Deutschland erhielt der Adventskalender aber erst ab den 50er Jahren, als er ein Massenartikel im westdeutschen Wirtschaftswunderland wurde. Hier hatte man erstmals Geld, um das Weihnachtsfest zur Konsumfeier aufsteigen zu lassen. Als Bildmotive wurden in den Adventskalendern Szenen aus verschneiten Städtchen oder Landmotive gebraucht. Hinter dem dann wesentlich größer gestalteten Fenster des 24. fand man dann eine Krippenszene mit Jesus und Ochs und Esel. Erst ab Anfang der 60er-Jahre gab es dann häufiger die bei Kindern sehr beliebten mit Schokoladeüberraschungen aufgemachten Kalender. Hinter der Schokolade war und ist dann immer noch ein Weihnachtsmotiv vorhanden. Die Schokolade hat auch ein Weihnachtsymbol aufgeprägt oder unterscheidet sich durch die Art des Gusses von normaler Schokolade. Die Grundidee der 24 verborgenen Überraschungen ist dann in den letzten Jahrzehnten immer mehr variiert worden. So konnte man Hörkassetten oder Bücher, Geldstücke oder Objekte für einen Setzkasten im großen oder kleinen Adventskalender verstecken. Der Ideenvielfalt sind keine Grenzen gesetzt.

Gott (das Vertrauen in deine Liebe)

Gott Hingabe

Gott (das Vertrauen in deine Liebe)

Schneeweiße Berge, türmen sich vor mir auf.
Sieh das Leben, nimmt hier seinen Lauf.
Dunkle Wolken ziehen am Himmel vorbei.
Und die Zeit verstreicht, doch es ist einerlei!
Keine Hoffnung, und kein Glauben mehr.
Die letzten Stunden, und es ist so schwer.
Diene Trauer geht mir unter die Haut!
Deine Tränen, und auch ich weine laut!

Ist es Gerecht, was hier passiert?
Kann es nicht glaube, ich bin irritiert.
Große Träume, wurden schnell zerstört!
Deine Worte, wann habe ich sie gehört!
In den Nächten, lagen wir lange wach!
Und nun gehst du, und ich gebe nach!
Du stirbst, und ich vergehe!
Wenn ich deine Augen nicht mehr funkeln sehe!

He Gott, wenn es dich gibt!
Warum nimmst du mir, was ich lieb!
He Gott, warum muß sie gehen?
Warum nicht jemand anderes, ich kann das nicht verstehen!

Und ich sehe, schöne tage mit dir.
Ich vergehe, bitte bleibe doch bei mir!
Komm und kämpfe, du gewinnst ganz gewiß!
Weil du weißt, wie sehr ich dich vermiß!
Soll es enden, so früh, so schnell?
Warte bis morgen, sieh es wird schon hell!
Und die Sonne, scheint dir ins Gesicht.
Der Tod kann warten, ich will es nicht!

Warum muß es sein, bitte sage es mir!
Ich sehe es nicht ein, ich verzehre mich nach dir!
Deine Augen, sind so wunderschön!
Und nun soll ich sie nie wieder sehen!
Deine Wärme, deine Persönlichkeit!
Nur noch Kälte, Trauer und Einsamkeit!
Ich will es nicht, ich verstehe es nicht!
Bitte, bitte, bitte gehe nicht!

He Gott, wenn es dich gibt!
Warum nimmst du mir, was ich lieb!
He Gott, warum muß sie gehen?
Warum nicht jemand anderes, ich kann das nicht verstehen!

He Gott, wenn es dich gibt!
Warum nimmst du mir, was ich lieb!
He Gott, warum muß sie gehen?
Warum nicht jemand anderes, ich kann das nicht verstehen!

He Gott!

Der Sinn des Lebens

Sinn des Lebens

Der neue unsterbliche ist dem alten sterblichen Menschen weit überlegen. Das wahre Wesen des Menschen, sein eigentliches Ich ist seine Seele, die unsterblich, nicht der Körper, der vergänglich ist. Du bist eine Seele – kein physisches, sondern ein geistiges Wesen, das ewig lebt. Unermeßliche Möglichkeiten eröffnen sich demjenigen, der seine eigene Unvergänglichkeit erkennt. Er überwindet die irdischen Beschrän- kungen, die Begrenzungen von Raum, Zeit und Materie.

Das Leben endet niemals: nach der dichten Verkörperung folgt der Übergang in die feine Welt. Wissend das Gesetz der Reinkarnation diesen Übergang nur in die Freude, da in der Welt fein ganz andere, reichen und vielfältigen Möglichkeiten für das schöpferische Werk. Das Dienen der Sache des Wohls wird und dort dauern, wenn in der Welt dicht die Bestrebung zu добротворчеству feurig war. Als auch wir werden uns merken. (Beim Feurigen Strich, 25.01.2002)

Grundlage dieser Philosophie ist eine universelle Erkenntnis. Die Welt ist der Ort eines unablässigen Dranges zur Vollkommenheit. Aber, “Unwissenheit bestraft sich durch sich selbst” – lautet eine ur-alte Volksweisheit, da u.a. Unwissenheit offensichtlich in allen Rassen und Völkern zu finden ist. Das Maß dessen, ab wann sich Unwissenheit als kleine oder große „Strafe” selbst richtet, wird von der Umgebung, von der wissenstechnischen Entsprechung zum Gemeinschaftsumfeld bestimmt. Die geistige Ordnung des Kosmos bedingt, dass sich jeder Mensch selbst mit den Kernfragen des Lebens dem Sinn, über Geburt und Tod, über das Leben ‘danach’, über die Ordnung und Hierarchie der geistigen Welt, u.a.m. gründlich auseinandersetzen muss was auch zu der Erkenntnis führt, dass es keine Stellvertreter-Lösung, sondern nur Eigenleistung auf der Grundlage von Selbstverantwortung gibt.

Zum beispiel Heute hat die Gesellschaft mit Analphabeten, mit weltlich Ungebildeten und fachlich-beruflich Unfähigen immer weniger Freude. So haben heute schon Roboter, Computer und Spezialprogramme viele Bürger “überholt”, wodurch diese aus dem Gesellschaftsprozess ausgeschieden und auf Gnadenbrot bzw. Im Vergleich zu Gestern mussten die jüngeren Generationen auch begreifen, dass man mit nur einer beruflichen Qualifikation für ein ganzes Arbeitsleben heute nicht auskommen kann. So entstehen im Besonderen durch “Unwissenheit” bei einem zunehmenden Prozentsatz der Bürger zahlreiche Zivilisations-Krankheiten, die zu schwersten gesundheitlichen sowie sozial aufwendigen Wirkungen führen, die ausschließlich über “Aufklärungs” Bildung zu vermeiden wären.

Beruflich mangelnde Qualifikationen führen nicht nur zu Arbeitslosigkeit, sondern in der Folge immer mehr zu kriminellen sowie radikal-politischen Verhaltensweisen. Auch die Depression ist erwiesenermaßen ein Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen vergleichbar mit erhöhten Bluttfett-Spiegeln oder Bluthockdruck. Langanhaltender Stress kann zu hormonellen Störungen führen und ebenfalls ein Risikofaktor bei depressiven. Depressionen gehören zu den am weitest verbreiteten psychischen Erkrankungen.
Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch Symptome wie depressive Stimmung, fehlendes Interesse und fehlende Freude an normalen Aktivitäten, Störungen von Schlaf und Appetit, fehlende Energie, Konzentrationsschwierigkeiten und Selbstmordgedanken. Diese Symptome können wiederkehren und sich im ungünstigsten Fall chronisch manifestieren, was die Fähigkeit zur Bewältigung des Alltags substantiell beeinträchtigen kann.

Das uralte Rezept bestand darin, dass man die geistigen Lebensfragen einst an sehr kluge und an Weisheit reiche,( synthese – Umfangreiche Lebenserfahrung, hohes Wissen und edler Charakter), vertrauenswürdige Mitbürger richtete, die heute offensichtlich nicht mehr zu finden sind. Die Menschheit befindet sich heute inmitten des geistigen Chaos, welches in der Lehre der Agni Yoga / Lebendigen Ethik – unausgesetztes Streben nach Schönheit, Freude, Harmonie und Vollendung stellt die Verbindung zu den Höheren Welten, zur Erkenntnis und zu Offenbarungen des Heiligen Geistes.

Agni Yoga (für den westlichen Kulturkreis als Lebendige Ethik bezeichnet) ist eine theosophische Schrift und wird den so genannten tibetischen Mahatmas einer, Bruderschaft der Meister der Weisheit zugeschrieben. Der Text sei in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts Helena Roerich übergeben worden, die ihn gemeinsam mit ihrem Mann, dem Maler Nicholas Roerich, der Öffentlichkeit bekannt machte. Die Agni-Yoga Society wurde 1920 von Nicholas Roerich und seine Frau Helena gegründet. Sie ist eine Non-Profit-Bildungseinrichtung, die 1946 nach den Gesetzen des Staates New York errichtet wurde und ausschließlich durch freiwillige Beiträge und Mitgliedsbeiträge getragen wird.

Agni Yoga lehrt die Synthese von Wissenschaft und Religion: Der Verstand erfaßt die materielle, Spiritualität die geistige Seite der einen Wirklichkeit. Spirituelle Erkenntnis bietet höhere Möglichkeiten, sie darf aber der Vernunft nicht widersprechen. Das Ziel der Lebendigen Ethik ist eine höhere Stufe der Menschheitsentwicklung: Der Neue Mensch, der eine Neue Welt errichtet. Sie gibt hierzu die notwendigen Hinweise und Empfehlungen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Agni Yoga – wie z.B. Zen praktiziert und die Weisungen der Mahatmas im täglichen Leben umgesetzt werden. Die Spitze dieser Hierarchie, zu der alles hinstrebt, in der alle Linien zusammenlaufen und die alle Gegensätze vereint, ist Gott. Die Lebendige Ethik stellt einen wissenschaftlichen Gottesbegriff auf. Gott hört damit auf, ein unvernünftiges Abstraktum zu sein, und wird zu einem normalen Teil der natürlichen Entwicklung. Nichts kann außerhalb der Natur existieren.

Die Lehre der „Lebendigen Ethik“ greift alle Themen der heutigen alltäglichen menschlichen, mitmenschlichen und kosmischen Lebensprobleme auf, die wichtig sind für eine persönliche und allgemeine, selbstverständliche Handlungsethik im Alltag.Sie ist Ausdruck eines „Ethischen, kulturellen Humanismus“, sie ist interkulturell und überkonfessionell. Agni Yoga-Gruppen und Roerich-Gesellschaften gibt es heute insbesondere in den Nachfolgestaaten der UdSSR, aber auch u.a. in den USA, der Schweiz, Deutschland, England, Spanien, den Niederlanden, Italien und Griechenland, etc. Zum beispiel in Deutschland wurde Agni Yoga in den 1960er und 1970er Jahren durch den Österreicher Leopold Brandstätter (Pseudonym Leobrand, gestorben 1968) und seine Ethische Gesellschaft Weltspirale verbreitet. Agni Yoga versteht sich als Fortsetzung der Lehren der Theosophie. Das Ziel des Agni Yoga ist, eine neue, höhere Stufe der Menschheitsentwicklung vorzubereiten. Auch Agni Yoga setzt die Lehren fort, die die Meister der Weisheit in den (im Britischen Museum in London zu besichtigenden) Mahatma-Briefen, durch Helena Blavatsky und ihre Veröffentlichungen sowie in den Tempellehren entwickelt hatten.

Was lehrt Agni Yoga?
Die Ziele dieser Gesellschaft sind in der Philosophie enthalten, die ihr den Namen Agni-Yoga gibt, wie sie in den Büchern der Agni-Yoga Serie, die von der Gesellschaft veröffentlicht wurden, enthalten sind. In den Zielen findet sich eine Synthese zwischen alten östlichen Ansichten, modernem westlichen Denken und einer Brücke zwischen dem Spirituellen und der Wissenschaft. Im Gegensatz zu früheren Yogas ist Agni-Yoga nicht ein Weg physikalischer Disziplinen, Meditation oder Askese, sondern handelt von der Praxis im täglichen Leben. Es ist das Yoga der feurigen Energie, des Bewusstseins, des verantwortlichen, zielgerichteten Gedanken. Es lehrt die Entwicklung des planetarischen Bewusstseins als eine dringende Notwendigkeit und definiert diese Entwicklung als erreichbares Ziel für die Menschheit, die durch das Streben des Einzelnen erreicht werden kann. Die Lehre bekräftigt die Existenz der Hierarchie des Lichts und des Zentrums des Herzens, als die Verbindung mit der Hierarchie und mit weit entfernten Welten. Aber sie systematisiert nicht in einem gewöhnlichen Sinn, Agni-Yoga ist eine Lehre, die dem anspruchsvollen Studenten dabei hilft moralische und spirituelle Führungs-Stellen zu entdecken, mit denen er lernt sein oder ihr Leben zu regieren und damit einen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten. Aus diesem Grund wird Agni-Yoga eine “lebendige Ethik” genannt.

Die Rolle des Einzelnen in der menschlichen, spirituellen Entwicklung beschreibend schrieb Helena Roerich: “Die größte Beihilfe, die wir dazu beisteuern können, besteht in der Erweiterung des Bewusstseins und in der Verbesserung und Bereicherung unseres Denkens, zusammen mit der Reinigung des Herzens stärkt das alles unsere Emanationen. Und damit, durch die Erhöhung unserer Schwingungen, stellen wir wieder die Gesundheit von allem her, was uns umgibt.” Auch die Briefe von Helena Roerich geben einen wichtigen Einblick in das Leben dieser großen Frau und enthalten eine authentische Interpretation der Lehre.

Im Universum gibt es weder einen absoluten Anfang noch ein absolutes Ende. Alles ist unendlich, unbegrenzt und befindet sich im ständigen Fluss der Bewegung. Das gesamte Leben im Universum, somit auch und der Erde und der Menschen, befindet sich in einer kontinuierlichen Entwicklung und Evolution. Die wichtigste Aufgabe der menschlichen Evolution besteht darin, das Bewusstsein ständig zu erweitern. Darauf beruht die Grundlage jedes Fortschritts, der sich aber nicht nur auf Zivilisation, sondern mehr noch auf die Kultur und damit auch auf die Weltanschauung erstreckt. Ohne gleichzeitige Erweiterung und Vertiefung des Weltbildes gibt es kein allgemeines, sowie persönliches Vorwärtskommen. Die gesamte Evolution, und damit auch der einzelne Mensch befinden sich in dieser Abfolge. Das Studium der „Lebendigen Ethik“ bringt das notwendige Wissen für die Lebensmeisterung, sowie das Wissen um den geistigen Aufstieg.

Beispiele sind: Der Sinn des Lebens, die Macht und Bedeutung der Gedanken, Selbsthilfe durch richtiges Denken. Ethik und Ernährung, Ethik im Alltag, Kunst und Schönheit, Ethik als Lehre des Lebens, der Mensch im Weltall (Kosmos), Bedeutung der Freude. Erweiterung des Bewusstseins, Karma und Dharma, Tod und Wiedergeburt, Lebendige Ethik und Erziehung.

Evolution: Die gesamte Natur strebt zu immer größerer Höhe. Auf der Erde ist eine natürliche Entwicklung von Stein, Pflanze und Tier bis zum Menschen erkennbar. Damit ist die Evolution aber noch nicht abgeschlossen. Der Mensch ist – nur eine Zwischenstufe hin zu noch höheren Lebensformen, die anderswo im Universum bereits existieren; der Mensch ist nicht das höchste Geschöpf im Kosmos. Agni Yoga lehrt, dass sich die höheren Stufen, „Gottessöhne“ wie Jesus oder Buddha und weit darüber hinaus Lenker von Sonnensystemen und Universen, natürlich aus niedrigeren entwickelt haben. Das gilt letztlich auch für Gott: Es gibt keinen Gott, der nicht einmal Mensch war, ist eine zentrale Aussage. Die tatsächliche Existenz höherer Wesen ist die wissenschaftliche Grundlage jeder Religion. Die Evolution verlangt, dass sich jede Wesenheit dem welträumlichen Feuer nähert, welches jedoch dem physischen Auge nicht sichtbar ist. Je höher die Geistigkeit, umso feuriger und flammender beziehungsweise lichttragender wird die geistige Natur des Menschen sein!

Jesus, der Christus, wie auch Buddha erkannten diese Gesetzmäßigkeit in der uns überlieferten, bildhaften Aussage: «Was wir Aussäen, werden wir ernten.»

Hierarchie: Es gibt eine Hierarchie der Seelen, die entsprechend der evolutionären Entwicklung vom Stein bis zum Gott reicht. Die höhere Kreatur bringt den innewohnenden göttlichen Funken (Geist) in größerem Maß zum Ausdruck als die niedrigere. Jede Stufe (auch die des Menschen) hat höhere Spezies über und niedrigere unter sich. Zwischen den Stufen besteht eine natürliche Verbindung. Wie auf der Erde leben Geschöpfe verschiedener Höhe nebeneinander. Wie das Tier seinen Herren, den Menschen, sucht, so sucht auch der Mensch weiter oben nach Verbindung mit noch höheren Wesen.

Unsterblichkeit: Das Prinzip der Unbegrenztheit gilt für das gesamte Universum, auch für den Menschen. Die unsterbliche Seele, deren Existenz viele Religionen lehren, ist das wahre Wesen des Menschen, nicht der vergängliche Körper. Der Mensch erlangt Unsterblichkeit, indem er sich, statt wie bisher mit dem Körper, mit seiner Seele identifiziert. Eine zentrale Aussage lautet: Der Mensch hat keine Seele, er ist eine Seele. Der Mensch muss lernen, eine unbegrenzte, nicht auf die Erde beschränkte Existenz zu führen.

Neuer Mensch: Ziel des Agni Yoga ist die Heranbildung eines neuen Menschen, der nächsthöheren Evolutionsstufe. Dieser wird charakterisiert vor allem durch das Bewusstsein der eigenen Unsterblichkeit, durch ein Selbstverständnis als geistiges – Seele -, nicht physisches Wesen. Unvergänglichkeit führt zu Unverletzlichkeit und vollkommener Handlungsfreiheit, zu Überwindung des Leides und schließlich Freude in allen Verhältnissen: Widerstände, Angriffe und Schwierigkeiten sind Gelegenheiten, sie dienen dem geistigen Aufstieg; wenn sie überwunden werden, geht der Geist gestärkt hervor.

Neue Welt: Ziel des Agni Yoga ist die Schaffung einer neuen, besseren Welt, einer höheren Kultur. Menschen, die sich als Seelen, als unvergängliche, geistige Wesen verstehen, können vollkommen selbstlos handeln. Sie arbeiten nicht für den persönlichen Vorteil, sondern für die Durchsetzung von Idealen wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Schönheit und Liebe. Das kann die Welt verändern.

Bedeutung des Bewusstseins: Das Bewusstsein ist die eigentliche Realität. Das, was existiert, ist für den Menschen nur insoweit real, als es ihm bewusst ist. Es existiert viel mehr (höhere, geistige Welten, höhere Wesen mit Einfluss auf die materielle Ebene), als dem heutigen Menschen bewusst ist. Jede Veränderung beginnt im Kopf, im Denken der Menschen. Ein höheres, weiteres Bewusstsein, insbesondere die Erkenntnis der Unsterblichkeit und der Gesetze des Kosmos, sind Voraussetzung für ein besseres Leben auf Erden.

“Die niedrige und unmoralische innerliche mentale Tätigkeit des durchlebenden Tages wird den Vibrationen der Psychische Energie den entsprechend niedrigen Ton geben, was sich in die nachfolgende Nacht auf die Anziehung des feinstofflichen Körpers dieses Menschen zu den niedrigen Schichten der Feinstofflichen Welt auswirken wird, wo sich seine niedrigen Vibrationen noch mehr zunehmen werden. Der menschliche Gedanke der Gereiztheit und der Bosheit ruft die besonders negativen Vibrationen der Psychische Energie hervor. Diese negativen Vibrationen drücken die hohen harmonischen Schwingungen der Psychische Energie unter. Solches zerstörende, dunkle Feuer schafft so genannte Imperil. Das dunkele Feuer tötet im menschlichen Organismus und in seiner Umgebung alle Ansammlungen der hohen Psychische Energie. Für die Leute, die von der Gereiztheit oder der Verärgerung leiden, ist empfehlenswert, sein Geduld zu verstärken, weil dabei in der Organismus der besondere Stoff entsteht, der beim Neutralisieren der Ablagerung des schwarzen Feuers, d.h. Imperil, helfen kann.” (Nach den Büchern der Lebendigen Ethik)

Wiedergeburt: Die unsterbliche Seele geht einen unendlichen Weg durch die verschiedensten Welten, Zeiten, Kulturen und Daseinsebenen. Sie kehrt auch auf die Erde zurück (Reinkarnation), bis sie alles gelernt hat, was auf diesem Planeten zu lernen ist. Danach setzt sie ihren Weg in höheren Welten fort.

Ursache, Wirkung und Verantwortung – Karma: Der freie Wille des Menschen bedingt, dass Verantwortung für Gedanken, Worte und Taten übernommen wird. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar. Es gibt keine Erlösung von Sünde; der Mensch selbst muss sich reinigen und angerichtetes Unrecht wiedergutmachen.

Vereinigung von Wissenschaft und Religion: Spirituelle Erkenntnis geht über intellektuelle hinaus. Sie darf den Gesetzen der Vernunft aber nicht widersprechen. Eine Erforschung der überirdischen, jenseitigen Welt – der Heimat der Seele ist auf wissenschaftlichem Weg durch Beobachtung und Erfahrung möglich. Allerdings müssen über die Methoden der klassischen Naturwissenschaften hinaus Gefühlswissen und Herzerkenntnis angewendet werden. Die Verbindung mit höheren Sphären in der Meditation ist vollkommen natürlich und damit wissenschaftlich; sie führt nachweisbar zum Zufluss von Trost, Kraft, Freude und Erkenntnis. Die wirkliche Verbindung feinfühliger Menschen mit den Wesen höherer Evolutionsstufen ist die wissenschaftliche Grundlage jeder Religion.

Die Schrift des Agni Yoga

Der Agni Yoga besteht aus folgenden 15 Einzelbänden: Blätter des Gartens Morya I und II, Gemeinschaft, Agni Yoga, Unbegrenztheit I und II, Hierarchie, Herz, auch:
Gemeinschaft (1926), 240 Seiten
Agni Yoga (1929), 388 Seiten
Unbegrenztheit, Band 1 (1930), 286 Seiten
Unbegrenztheit, Band 2 (1930), 212 Seiten
Hierarchie (1931), 226 Seiten
Herz (1932), 341 Seiten
Feurige Welt, Band 1 (1933), 383 Seiten
Feurige Welt, Band 2 (1934), 257 Seiten
Feurige Welt, Band 3 (1935), 347 Seiten
AUM (1936), 292 Seiten
Bruderschaft, Band 1 (1937), 277 Seiten
Bruderschaft, Band 2, 1. Teil (1938), 634 Seiten
Bruderschaft, Band 2, 2. Teil, (1938), 629 Seiten

Der Sinn des Lebens des Menschen besteht darin, wie alle übrige Natur zum Licht, zu den Höhen, zu Gott zu streben; das göttliche Potential im eigenen Inneren zu entwickeln, die nächsthöhere Evolutionsstufe zu erreichen, durch natürliche Bemühung immer mehr Eigenschaften eines Gottes zu erwerben – nach dem Jesuswort, daß wir vollkommen werden sollen wie der Vater im Himmel. Dieses Ziel ist in einem einzigen Erdenleben nicht zu verwirklichen. Unsere Existenz wird erst sinnvoll, wenn wir uns als unvergängliche Wesen betrachten.

Das wahre Wesen des Menschen ist seine Seele, die ewig, nicht sein Körper, der vergänglich ist. Die nächste Evolutionsstufe erfordert, daß der Mensch das Bewußtsein seiner Unsterblichkeit erlangt und lernt, wie ein unvergängliches geistiges Wesen auf der materiellen Ebene zu agieren. Die wahre Heimat der Seele ist die jenseitige Welt. Die materielle Ebene besucht sie nur vorübergehend. Die Schriften der Lebendigen Ethik enthalten eine Vielzahl von Hinweisen über die Verhältnisse in den überirdischen Sphären. Sie ist ein normaler Teil der Realität mit anderen, geistigeren Bedingungen. Der Mensch, der Unsterblichkeit erlangen und zu einer Seele werden will, muß lernen, auch dort sich zurechtzufinden und sinnvoll zu handeln.

Die Seele berührt auf ihrem unendlichen Weg eine Vielzahl von Planeten, Welten, Zeiten, Kulturen und Daseinsebenen. Die natürlichste Vorstellung ist, daß sie auch auf die Erde zurückkehrt, solange sie sich hier noch vervollkommnen kann. Lebendige Ethik lehrt das Gesetz der Wiedergeburt.

Lebendige Ethik lehrt das Gesetz von Ursache, Wirkung und Verantwortung (das Karma). Der freie Wille zieht notwendig Verantwortung nach sich, Freiheit ohne Verantwortung wäre eine kosmische Mißgeburt. Indem er Gutes tut, erleichtert der Mensch sein künftiges Schicksal. Alles Unrecht, das er anrichtet, muß er wieder gut machen. Die Lehre, Christus habe unsere Sünden auf sich genommen, ist im geistigen Sinne verbrecherisch, weil sie darüber hinwegtäuscht, daß nur wir selbst uns reinigen, erheben und aus dem Schmutz befreien können, der von niemand anderem als vom Menschen geschaffen wurde. Agni Yoga lehrt die Synthese von Wissenschaft und Religion: Der Verstand erfaßt die materielle, Spiritualität die geistige Seite der einen Wirklichkeit. Spirituelle Erkenntnis bietet höhere Möglichkeiten; sie darf aber der Vernunft nicht widersprechen.

Zum beispiel Leid entsteht, wenn wir gegen kosmische Gesetze verstoßen. Wie Schmerz dem Körper, zeigt Leid der Seele an, wo sie sich falsch verhält. Man muß dankbar für solche Hinweise sein, ohne die man sich nicht weiterentwickeln, die Stelle nicht heilen kann, an der man noch verletzbar ist. Eine schöne, große, starke Seele leidet nicht, ebenso wie ein gesunder Körper nicht schmerzt (siehe Experiment Unsterblichkeit). Der Geist geht aus allen Widrigkeiten, die er überwindet, gestärkt hervor. Er sieht in ihnen Gelegenheiten, Stufen der Leiter zu weiterem Fortschritt.

Lebendige Ethik lehrt die überragende Bedeutung des Bewußtseins: Der Mensch ist, was er denkt. Er schafft sich selbst selbst durch die geistige Haltung, die er der materiellen Welt gegenüber einnimmt: Wer an der Unvollkommenheit der Welt zerbricht, ist ein Sklave, der hin und hergetrieben wird wie ein Blatt im Wind. Wer über den Verhältnissen steht, allen Angriffen wie ein Unsterblicher, ein König des Geistes begegnet, ist ein Unsterblicher und König, wie auch immer seine vorübergehende materielle Existenz beschaffen ist. Das Bewußtsein ist die eigentliche Realität. Das, was existiert, ist für den Menschen nur insoweit real, als es ihm bewußt ist. Es existiert viel mehr (höhere, geistige Welten, höhere Wesen mit Einfluß auf die materielle Ebene), als dem heutigen Menschen bewußt ist. Wenn wir unser Leben verschönern und eine bessere Welt schaffen wollen, müssen wir zunächst unser Bewußtsein erweitern.

“Der Gedanke ist materiell, hat eine bestimmte Form und trägt die charakteristischen Vibrationen seines Erschaffers. Der Gedanke kann abgewogen, abgemessen und in seinen Konturen bestimmt werden. Feinstoffliche Gedankensteilchen, die die niedrige Eigenschaft haben, beeinflussen den Zustand der Psychische Energie negativ, weil diese Gedankensteilchen den Zufluss des Raumfeuers der höchsten Qualität sperren. Solche Raumgedanken werden in der Atmosphäre getragen werden, und sich zu bemühen, zu ähnlichen Auren herangezogen zu werden, um das verwandte Bewusstsein des Besitzers dieser Aura schöpferisch zu befruchten – das magnetische Prinzip der Psychische Energie gilt immer und überall. Je geistiger ein Mensch ist, desto intensiver arbeiten seine Chakren.
Das reine und hochmoralische Denken schafft starke feinstoffliche Gedankensteilchen, die in der Lage sind, die großen Anzahl der niedrigen Gedankenteilchen zu neutralisieren, was sich auf die psychische und physischen Gesundheit der Menschen positiv auswirkt. Die Sinnlichkeit ist ein biochemischer Begriff. Ein hochmoralischer Mensch ist ein Wohltäter für ihn umgebenden Leute. Und umgekehrt, der unsittliche Mensch streut feinstoffliche Infektion weit um sich herum aus.” (Lebendigen Ethik)

“Wenn der Gedanke der Gereiztheit und der Bosheit die Ablagerungen des Imperil bildet, so schafft jeder höhere Gedanke den gegenseitigen Stoff, dessen materiellen Ablagerungen in Tibet als “Ringse” geheißen werden. Dieser Stoff ist wohltuende und lebensspendende Ablagerung der Psychische Energie. Die Kristalle von Ringse bilden sich im physischen Organismus in Kardialsystem des Herzen, und dann wirken auf das Kopfgehirn. Die materiellen Ablagerungen der Psychische Energie – Ringse – können in vielen Organen und die Nervenkanäle gefunden werden, und nicht nur im Organismus des Menschen, sondern auch in den Pflanzen und in den Tieren. Imperil lagert sich auf den Wänden der Nervenkanäle ab und auf solchen Wegen erstreckt sich über ganzen Organismus.”
(Nach den Büchern der Lebendigen Ethik)

Die Erkenntnis der höheren Realität (Existenz der Seele, Verhältnisse in der höheren Welt, Einwirkung der geistigen Sphären auf das materielle Leben usw.) ist vollkommen wissenschaftlich: Sie beruht auf Beobachtung und Erfahrung. Lebendige Ethik fordert, sich den höheren, nicht-materiellen Ebenen auf wissenschaftlichem Weg zu nähern. Wir benötigen dafür allerdings eine erweiterte Wissenschaft, die die Erkenntnismöglichkeiten unserer höheren Sinne, insbesondere des Herzens, mit einbezieht. Zutreffend wird gesagt, daß man nur mit dem Herzen richtig sieht, weil das Wesentliche für die Augen unsichtbar ist (Saint-Exupéry).

Gottes Barmherzigkeit

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Wenn es mir mal schlecht geht, dass ich nicht mehr weiter weis. Dann bete ich im stillen zu Gott. Ich bitte Ihn um Erklärung, klage ihn an, werfe ihm vor was er mir angetaen hat. Ich suche in Ihm eine Antwort für mein Leiden. Suche eine Lösung für meine Probleme. Und ich weis jedes mal wenn ich klagend zu ihm bete wird er mich erhören und sich meiner Probleme annehmen.

Kinder dieser Erde

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Wo ist die liebe der Menschen geblieben?
Haben sie vergessen
liebe zu bewahren?
kennen sie nur ein kaltes Herz?
Achten sie die Kinder nicht?
Haben sie verlernt zu glauben?
Ist ihr Herz nur noch aus Stein?
Vergessen sie, dass die Welt nicht von ihnen erschaffen wurde?
Ist die Welt doch nur geliehen,
haben die Menschen das lange nicht erkannt.
Ihre Herzen erfrieren.
Kalt ist ihnen Tag für Tag.
Achten sie Kinder nicht.
Schmeißen sie sie in den Müll als ob es Abfall wäre.
Dabei vergessen sie:
Kinder sind ein Geschenk Gottes.
Man muss sie beschützen jedoch nicht verletzen.
Sie vergaßen all diese Dinge.
Voll Hass der Mensch aber das darf es nicht geben.
Denn jeder Mensch wird einmal bestraft,
der eine früher der andere später.
Sollen sie lieben jeden Tag.
Die Welt achten.
Niemals Kinder entführen Missbrauchen.
Ein Kinderherz ist rein, es muss lernen den Weg zu gehen,
aber mit schützender Hand. Niemals aber auch niemals darf
man Kinder schänden.
Man muss sie Lieben jeden Tag.
Ein Kinder lächeln es versetzt Berge.
Und bereitet Freude jeden Tag.
Dieses darf niemand aber auch niemand vergessen.
Kinder etwas Besonderes sind und wir von ihnen lernen.