Gott (das Vertrauen in deine Liebe)

Gott Hingabe

Gott (das Vertrauen in deine Liebe)

Schneeweiße Berge, türmen sich vor mir auf.
Sieh das Leben, nimmt hier seinen Lauf.
Dunkle Wolken ziehen am Himmel vorbei.
Und die Zeit verstreicht, doch es ist einerlei!
Keine Hoffnung, und kein Glauben mehr.
Die letzten Stunden, und es ist so schwer.
Diene Trauer geht mir unter die Haut!
Deine Tränen, und auch ich weine laut!

Ist es Gerecht, was hier passiert?
Kann es nicht glaube, ich bin irritiert.
Große Träume, wurden schnell zerstört!
Deine Worte, wann habe ich sie gehört!
In den Nächten, lagen wir lange wach!
Und nun gehst du, und ich gebe nach!
Du stirbst, und ich vergehe!
Wenn ich deine Augen nicht mehr funkeln sehe!

He Gott, wenn es dich gibt!
Warum nimmst du mir, was ich lieb!
He Gott, warum muß sie gehen?
Warum nicht jemand anderes, ich kann das nicht verstehen!

Und ich sehe, schöne tage mit dir.
Ich vergehe, bitte bleibe doch bei mir!
Komm und kämpfe, du gewinnst ganz gewiß!
Weil du weißt, wie sehr ich dich vermiß!
Soll es enden, so früh, so schnell?
Warte bis morgen, sieh es wird schon hell!
Und die Sonne, scheint dir ins Gesicht.
Der Tod kann warten, ich will es nicht!

Warum muß es sein, bitte sage es mir!
Ich sehe es nicht ein, ich verzehre mich nach dir!
Deine Augen, sind so wunderschön!
Und nun soll ich sie nie wieder sehen!
Deine Wärme, deine Persönlichkeit!
Nur noch Kälte, Trauer und Einsamkeit!
Ich will es nicht, ich verstehe es nicht!
Bitte, bitte, bitte gehe nicht!

He Gott, wenn es dich gibt!
Warum nimmst du mir, was ich lieb!
He Gott, warum muß sie gehen?
Warum nicht jemand anderes, ich kann das nicht verstehen!

He Gott, wenn es dich gibt!
Warum nimmst du mir, was ich lieb!
He Gott, warum muß sie gehen?
Warum nicht jemand anderes, ich kann das nicht verstehen!

He Gott!