Detektive liefern aussagekräftige Beweise

Die schlechte Wirtschaftslage allein ist bereits ein sehr großes Problem. Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, dann geht es in der Folge auch uns Menschen schlecht. Dies ist vermutlich mit ein Grund, weshalb vor allem immer mehr mittelständische Unternehmen mit einer erhöhten Wirtschaftskriminalität zu kämpfen haben. Ob dies nun die kleine Verkäuferin ist, die sich eine einzige Traube vom Obststand in den Mund steckt oder ob es sich dabei um den Buchhalter handelt, der über Jahre hinweg die Zahlen gefälscht hat, ist dabei gleichgültig. Doch nicht immer ist es einfach, dem betreffenden Mitarbeiter ein derartiges Fehlverhalten stichhaltig nachzuweisen. Denn auch nicht alle Methoden sind legal und zulässig. Unternehmen, die in Erwägung ziehen, einen oder mehrere Mitarbeiter über einen gewissen Zeitraum zu beschatten, sollten sich daher vertrauensvoll an eine Detektei wenden, die sich auf Wirtschaftskriminalität spezialisiert hat.

In Zusammenarbeit mit den kompetenten Wirtschaftsdetektiven wird es möglich, einen Verdacht entweder zu begründen oder – im besten Fall – zu zerstreuen. Wirtschaftsdetekteien gibt es nahezu in jeder größeren Stadt. Eine davon ist die Wirtschaftsdetektei Lentz. Neben der Detektei in München befinden sich viele weitere Standorte in Berlin, Baden-Württemberg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern. Zu den Hauptaufgaben der Detektive zählen unter anderem die Verhinderung von Betriebs- und Industriespionage, Abrechnungs- und Spesenmanipulationen von Außendienstmitarbeitern, der Verdacht von Insolvenzbetrug und das Aufklären von Verstößen gegen das Patent-, und/oder Markenrecht.

Ein sehr gutes Beispiel ist der Fall des Steuerberaters aus einem Baudekorationsbetrieb. Ihm fielen bereits seit längerer Zeit Unklarheiten im Warenzu- und Abfluss auf. Die Detektei Lentz nahm die Ermittlungen auf und begann mit der Observation des verdächtigten und zurzeit krank geschriebenen Poliers. Dabei ergab sich, dass der Polier diverse Trockenbaumaterialien mit einem Geländewagen zu einem Rohbau in München transportierte, um dort umfangreiche Trockenbauarbeiten am Dachgeschoss auszuführen. Dieser Vorgang wiederholte sich auch an zwei weiteren Tagen. Die Beweise reichten letztendlich aus, um den Mann sofort fristlos zu entlassen. Lesen Sie hierzu auch unsere Copy Trading Erfahrungen.

Geschichte und Entwicklung der Adventskalender

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Schon lange ist es Brauch, mit dem Beginn des Dezembers sich einen speziellen Kalender zuzulegen, der es ermöglicht, vom 1. bis zum 24. Dezember jeden Tag eine neue Überraschung zu bekommen: der Adventskalender, auch Weihnachtskalender genannt. Es handelt sich meist um einen Wandkalender, der 24. Felder oder Türen hat, die dann nacheinander beginnend mit dem 1. Dezember abends geöffnet werden. Dahinter steckt dann eine Süßigkeit oder eine sonstige Überraschung. Der Begriff Weihnachtskalender ist zwar besser aber nicht so gebräuchlich, der Begriff Adventskalender ist eher etwas unpassend, da der erste Advent, der viertletzte Sonntag vor Heiligabend, im Regelfall nicht auf den 1. Dezember fällt. 

Die Ursprünge der ersten Weihnachts- oder Adventskalender lassen sich bis ins 19. Jahrhundert verfolgen, erstmals 1851 wurde ein solcher Kalender dokumentiert. Vorher kannte man bereits im protestantischen Bereich Bräuche, dass man nacheinander Tag für Tag ein Bild neu an die Wand hing, bis dann am Weihnachtsabend 24 Bilder angebracht waren. Elementarer war die Variante mit 24 an die Türe oder Wand gemalten Kreidezeichen, bei der man täglich einen Strich beseitigen konnte. Bekannt sind auch Formen einer Weihnachtsuhr oder einer Adventskerze, die an jedem Tag bis zu einer bestimmten Markierung abgebrannt oder sonst wie entfernt wurde. Thomas Mann erwähnt in dem um die Jahrhundertwende entstandenen weltbekannten Roman „Die Buddenbrooks“, wie der kleine Buddenbrook das Nahen der Weihnachtszeit auf einem Abreißkalender spannender machte.

Den ersten schon gedruckten (dem heutigen entsprechenden) Adventskalender brachte um 1905 der Münchner Verleger Gerhard Lang auf den Weihnachtsmarkt. Er war aus einem Bogen mit je 24 Bildern zum Ausschneiden und einem weiteren Bogen mit je 24 Feldern zum Aufkleben gestaltet. Jeden Tag in der Vorweihnachtszeit konnten die Kinder oder Erwachsenen jeweils ein Bild ausschneiden und in das entsprechende Feld kleben. Dieses Projekt war bis in die 30er-Jahre hinein erfolgreich.

Lang stellte in den späteren Jahren auch schon Schokoladen-Adventskalender her, womit er dem heutigen Industrie-Adventskalender näher kam. Bereits in den 20er-Jahren hatte man Kalender mit Fenster zum Öffnen im Umlauf gebracht. Hinter dem Fenster war aber zunächst nur ein Bild und erst später Schokolade versteckt.

Die Nazis versuchten den Weihnachtscharakter zugunsten eines heidnisch nachempfundenen Brauchs um die Wintersonnenwende zu verdrängen. Hinter den Türen versteckten sich jetzt germanische Gottheiten oder sonstige völkische Motive.

Eine allumfassende Popularität in Deutschland erhielt der Adventskalender aber erst ab den 50er Jahren, als er ein Massenartikel im westdeutschen Wirtschaftswunderland wurde. Hier hatte man erstmals Geld, um das Weihnachtsfest zur Konsumfeier aufsteigen zu lassen. Als Bildmotive wurden in den Adventskalendern Szenen aus verschneiten Städtchen oder Landmotive gebraucht. Hinter dem dann wesentlich größer gestalteten Fenster des 24. fand man dann eine Krippenszene mit Jesus und Ochs und Esel. Erst ab Anfang der 60er-Jahre gab es dann häufiger die bei Kindern sehr beliebten mit Schokoladeüberraschungen aufgemachten Kalender. Hinter der Schokolade war und ist dann immer noch ein Weihnachtsmotiv vorhanden. Die Schokolade hat auch ein Weihnachtsymbol aufgeprägt oder unterscheidet sich durch die Art des Gusses von normaler Schokolade. Die Grundidee der 24 verborgenen Überraschungen ist dann in den letzten Jahrzehnten immer mehr variiert worden. So konnte man Hörkassetten oder Bücher, Geldstücke oder Objekte für einen Setzkasten im großen oder kleinen Adventskalender verstecken. Der Ideenvielfalt sind keine Grenzen gesetzt.